Posts Tagged 'remember'

Demo Kundgebung am 18.01.2012 um 16 Uhr am Holzmarkt: Solidarität gegen Polizeigewalt – Gedenken an Oury Jalloh

Am Mittwoch, den 18. Januar 2012 ab 16:00 Uhr, findet am Holzmarkt in Jena eine Solidaritätsveranstaltung anlässlich der massiven Polizeigewalt bei der diesjährigen Trauerveranstaltung zum 7. Todestag von Oury Jalloh – der am 7.1.2005 in der Dessauer Gewahrsamszelle Nr. 5 an Händen und Füssen fixiert bei lebendigem Leibe verbrannte – statt.
Pressemitteilung von The VOICE Refugee Forum und Break Isolation NetzwerkWir rufen auf zur Kundgebung und Demonstration, um gegen die massive polizeiliche Brutalität auf der Oury-Jalloh-Gedenkdemo in Dessau am 7.1. 2012 zu protestieren.

Zahlreiche Demonstrationsteilnehmer_innen, darunter langjährige Aktivisten der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh, von The VOICE Refugee Forum und weitere antirassistische Aktivist_innen wurden dabei zum Teil schwer verletzt.

Mehr als 200 Personen waren nach Dessau gekommen, um an Oury Jalloh aus Sierra Leone zu erinnern, der am 7. Januar 2005 von der Polizei festgenommen wurde und, an Händen und Beinen gefesselt, auf einer Matratze im Dessauer Polizeigewahrsam verbrannte. Weil sie auch nach sieben Jahren der offiziellen Darstellung, dass Oury Jalloh das Feuer selbst ausgelöst habe, keinen Glauben schenken, weil sieben Jahre nach Oury Jallohs grausamem Tod in Zelle Nr. 5 in Dessau noch immer keine Gerechtigkeit in Sicht ist, war auf der Demonstration wie in all den vorigen Jahren zu lesen und zu hören: Oury Jalloh – das war Mord!

Der Slogan geht auf einen kollektiven Beschluss der Aktivist_innen der Kampagne „Gerechtigkeit für Oury Jalloh“ zurück, ihn zu verbieten war schon 2006 in einem Gerichtsurteil für rechtswidrig erklärt worden. Doch in diesem Jahr waren die Plakate mit dieser Aufschrift Vorwand für permanente Provokationen, Aggressionen und Schläge gegen die Demonstrationsteilnehmer_innen und den massiven Einsatz von Pfefferspray durch die Polizei.

Wir rufen auf zur Kundgebung und Demonstration, um unsere Solidarität mit den Opfern der polizeilichen Brutalität zu erklären! Vor allem Mouctar Bah, Mitbegründer der Initiative in Gedenken an Oury Jalloh war während der gesamten Demonstration Zielscheibe der polizeilichen Angriffe. Die strategisch geplante  Aggression gegen ihn war zwei Tage im Vorfeld angekündigt worden, als  Polizisten ihn in seinem Laden in Dessau einzuschüchtern versuchten und ihm drohten, für jede Verwendung des Wortes  „Mord“ auf der Demonstration persönlich verantwortlich gemacht zu werden. Diese Drohung wurde mehr als wahrgemacht. Durch Schläge, Pfefferspray und einen Stoß  mit einem Polizeihelm auf den Kopf bewusstlos geschlagen, musste er zwei Tage im Krankenhaus verbringen.

Schon jetzt wurden Ermittlungsverfahren gegen Demonstrationsteilnehmer_innen eingeleitet, durch die die Polizei sich ihrer eigenen Verantwortung und Schuld zu entziehen versuchen wird, indem die Rolle von Täter und Opfer, Angreifer und Angegriffenem, Aktion und Reaktion wieder einmal verdreht wird.

Wir protestieren gegen die drohende Kriminalisierung der Opfer und fordern dazu auf, die politisch gewollte Eskalation durch die Polizei als solche zu benennen.

Wir fordern die Änderung der Anklageschrift und der Strafanzeige im Fall Oury Jalloh auf Beihilfe zu Körperverletzung und zu Mord seitens aller Beamten, die am 7. Januar 2005 im Polizeirevier Dessau anwesend waren!

Gerechtigkeit für Oury Jalloh!
Wir sagen: Oury Jalloh – Das war Mord!

Entsprechend §6 Abs.1 VersG weisen wir darauf hin, dass Personen, die rechtsextremen Parteien angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äusserungen in Erscheinung getreten sind, von unseren Veranstaltungen ausgeschlossen sind.

remember 9/11

remember: Stalingrad

tiefschwarz die Nacht, blutrot der Schnee, von allen Seiten die Rote Armee!

jede Minute ein deutscher Soldat…

– Stalingrad Massengrab –

11. September: Remember Salvador Allende

Am 11. September 1973 wurde der chilenische Präsident Salvador Allende durch einen Militärputsch unter Führung von Augusto Pinochet gestürzt. Salvador Allende wurde von dem Wahlbündnis Unidad Popular unterstützt und versuchte auf demokratischem Wege den Sozialismus aufzubauen. Der Militärputsch wurde durch die CIA, dem Auslandsgeheimdienst der USA, unterstützt. Besonders der Friedensnobelpreisträger Henry Kissinger spielte als eine der zentralen Figuren der US-Außenpolitik eine wichtige Rolle bei der Beeinflussung der Entwicklungen in Chile.

remember: Adolf Hitler

Am 30. April 1945 schoss sich Adolf Hitler im Führerbunker in Berlin in die Schläfe

Nazis: Euer Finale war 45!

remember: Selbstbefreiung des KZ Buchenwald

Am heutigen 11. April jährt sich zum 65. Mal die Selbstbefreiung des bei Weimar auf dem Ettersberg gelegenen KZ‘s Buchenwald. Die im Konzentrationslager Internierten hatten eine heimliche Lagerleitung und eine Widerstandsgruppe gebildet, der es gelang Waffen aus dem Depot der SS zu stehlen. Als die Front näher an das Lager rückte, bauten die Insassen einen eigenen Sender und riefen in der nähe befindliche Truppen zur Hilfe. Die Internierten sollten auf Todesmärschen in andere Konzentrationslager verlegt werden, was die Widerstandsgruppe zu sabotieren versuchte. Gesuchte Häftlinge wurden versteckt, Chaos im Lager gestiftet, Befehle nicht befolgt. Nachdem Frontkämpfe in der Nähe des Lagers ausgebrochen waren, setzte die Widerstandsgruppe die von der SS entwendeten Waffen ein und nahm einen Teil der Wachmannschaft gefangen. Schließlich konnte das Tor des Lagers geöffnet werden. Nach der Selbstbefreiung des Lagers leisteten die Häftlinge den Schwur von Buchenwald:

„Wir stellen den Kampf erst ein, wenn auch der letzte Schuldige vor den Richtern der Völker steht. Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel. Das sind wir unseren gemordeten Kameraden und ihren Angehörigen schuldig“

remember Sophie Scholl – Nie wieder Faschismus!

Heute vor 67 Jahren bezahlten zahlreiche antifaschistische KämpferInnen ihr Handeln mit dem Tot. Eine von ihnen ist Sophie Scholl, welche zusammen mit ihrem Bruder Hans und ihren Gefährten Christoph Probst in München durch das Beil hingerichtet wurde.

Sie organisierten sich in der Widerstandsbewegung „weiße Rose“ und druckten zahlreiche Flugblätter gegen das Regime und gegen den Krieg. Ihre politischen Botschaften wie „Freiheit“ wurden mit Teer an Wände angebracht. Sie warnten mutig vor dem wahren Gesicht des Nationalsozialismus, das sie früher erkannten, als viele andere:

„Man kann sich mit dem Nationalsozialismus geistig nicht auseinandersetzen, weil er ungeistig ist. Es ist falsch, wenn man von einer nationalsozialistischen Weltanschauung spricht, denn wenn es diese gäbe, müsste man versuchen, sie mit geistigen Mitteln zu beweisen oder zu bekämpfen – die Wirklichkeit aber bietet uns ein völlig anderes Bild: schon in ihrem ersten Keim war diese Bewegung auf den Betrug des Mitmenschen angewiesen, schon damals war sie im Innersten verfault und konnte sich nur durch die stete Lüge retten…“.

Schon früh nennen sie die Vernichtung der Juden beim Namen, während dies andere immer noch nicht erkennen wollen. Als Zukunftsszenario entwarfen sie ein föderatives Deutschland in einem vereinten Europa. Mit ihrer Opposition zu Hitler gingen sie ein hohes Risiko ein. Als am 13. August 1943 Sophie Scholl in der Münchnern Universität Flugblätter in den Lichthof fallen lässt, wird sie entdeckt und verhaftet.

In den anschließenden Verhören steht sie zu ihrer beispielhaften Zivilcourage und verteidigt sie:
„Ich bin nach wie vor der Meinung, das Beste getan zu haben, was ich gerade jetzt für mein Volk tun konnte. Ich bereue deshalb meine Handlungsweise nicht und will die Folgen, die mir aus meiner Handlungsweise erwachsen, auf mich nehmen“.

Am 22. Februar 1943 wird ihr gemeinsam mit den Mitgliedern der Weißen Rose der Prozess gemacht – vor dem Volksgerichtshof in Berlin unter Vorsitz des demagogischen Richters Rudolf Freisler, wird gegen sie die Todesstrafe verhängt. „….Durch ihren Verrat an unserem Volk haben die Angeklagten ihre Bürgerehre für immer verwirkt“ endet das Urteil des Unrechtsgerichts.

Sophie Scholl wurde 21 Jahre alt und ist eine von Millionen Opfern des Nazis-Regimes. Die Verpflichtung unserer Generation besteht nicht im zeremoniellen Gedenken der einzelner antifaschistischen Kämpfer, die es bis in unsere Geschichtslehrbücher geschafft haben – denn neben ihr ließen auch zahlreiche nicht namentlich erwähnte GegnerInne des Faschismus ihr Leben – sondern in der Bekämpfung der heutigen Neonazis, auf dass sich die Geschichte nie wiederhole!
Die Linksjugend [’solid] wendet sich entschieden gegen alle Formen der Diskriminierung “Anderer“, gegen jeden Nationalismus, Rassismus, Antisemitismus und gegen die zunehmende Islamphobie und sagen jeder rassistischen, antisemitischen und ählichen Ideologie den Kampf an.

Kein Fußbreit dem Faschismus – Rassismus entwurzeln!

Steff

remember Malcolm X

Malcolm X war einer der bekanntesten Aktivisten in der US-Amerikanischen Bürgerrechtsbewegung. 1948 trat er der „Nation of Islam“ bei. Als ihr nationaler Sprecher  prangerte Malcolm X den Rassismus der weißen Gesellschaft an. Nach einer Pilgerfahrt nach Mekka brach er 1964  mit der „Nation of Islam“. Durch seine Pilgerfahrt erlangte er eine international geprägte Sicht und stellte eine Verknüpfung zwischen der Unterdrückung der Schwarzen in den USA und in Afrika her. „Es ist unmöglich für einen Weißen, an den Kapitalismus und nicht zugleich an den Rassismus zu glauben. Es gibt keinen Kapitalismus ohne Rassismus.” Es seien daher dieselben Strukturprinzipien, die die Afro-Amerikaner in den USA sowie die Afrikaner auf ihrem Kontinent unterdrückten.

Am 7. Juni 1964 gab er im Audubon Ballroom in New York bekannt, dass der Führer der Nation of Islam Elijah Muhammad nicht weniger als sechs, nach den Moralvorstellungen der Nation of Islam „illegitime”, Kinder habe.

Am 21. Februar 1965 hielt er in Harlem (wieder im Audubon Ballroom) einen Vortrag, als zwei Zuhörer scheinbar in Streit gerieten und die Ordner von ihm ablenkten. Eine Rauchbombe explodierte und im darauf folgenden Durcheinander wurde Malcolm X erst von einem Schuss aus einer abgesägten Schrotflinte und dann von 16 aus zwei verschiedenen Waffen abgefeuerten Kugeln getroffen und getötet.

Als größtes Vermächtnis von Malcolm X gilt die Black Panther Party. Die Organisation wurde ein Jahr nach seinem Tod gegründet und war eine Bürgerrechts- und Selbstschutzorganisation. Nach der Ermordung von Malcolm X 1965 kam es landesweit zu schwere Unruhen, in deren Verlauf über 300 Schwarze von Militär und Polizei getötet wurden. Zwei junge Schwarze in West-Oakland, Kalifornien, gründeten daraufhin Anfang 1966 die Black Panthers Party for Self-Defence, um die Ideen Malcolm X‘ umzusetzen. Dazu verteilten sie unter der Bevölkerung ein 10-Punkte-Programm, in welchem sie

  1. Freiheit und Selbstbestimmung,
  2. Beschäftigung,
  3. ein Ende der Ausbeutung,
  4. menschenwürdiges Wohnen,
  5. ein reformiertes Bildungssystem,
  6. die Freistellung vom Militärdienst,
  7. ein Ende der willkürlichen Polizeigewalt,
  8. die Freilassung aller schwarzen Gefangenen wegen Benachteiligung während der Verhandlungen,
  9. faire Gerichtsprozesse vor schwarzen Geschworenen und durch schwarze Ankläger sowie
  10. einen Volksentscheid unter der schwarzen Bevölkerung über deren nationales Schicksal

forderten. Sie organisierte soziale Projekte, wie ein Frühstück für alle Kinder, Gesundheitsstationen, Rechtsberatung sowie in einigen Fällen den Kampf gegen Drogendealer und Zuhälter.

1968 wurde der Zusatz Selbstverteidigung gestrichen, weil sie so stark waren, dass sie sich nicht mehr vor der Polizei oder dem Staat verstecken mussten. Deshalb formierte sich der Widerstand des Staates. Das FBI (COINTELPRO-Programm) begann, Basisgruppen zu unterwandern und einzelne Mitglieder willkürlich zu verhaften und mit gefälschten und echten Aussagen vor Gericht zu bringen. Der Chef des FBI, J. Edgar Hoover, bezeichnete die Gruppe als größte Bedrohung der nationalen Sicherheit.

Im Rahmen das staatlichen Kampfes gegen die Black Panther Bewegung ging das FBI drei Wege. Zum einen sollten die Führungsfiguren ausgeschaltet werden. Dazu arbeitete das FBI Pläne zur Ermordung von wichtigen Personen aus, die dann von der örtlichen Polizei durchgeführt wurden. Zwischen 1967 und 1970 wurden rund 40 Mitglieder ermordet und über 85 schwer verletzt. Alternativ wurden den Aktivisten ungeklärte Morde und andere Straftaten angehängt und in Zusammenarbeit mit Polizei und Bezirksstaatsanwalt die Aktivisten ins Gefängnis gebracht. Falschaussagen von FBI Agenten stellten eine Verurteilung sicher. Als zweites wurde die Black Panther Bewegung durch Informanten unterwandert. Polizisten und FBI-Agenten drangen in die Gesundheitsstationen ein und vernichteten Medikamente oder lösten die Frühstücksrunden auf. Allein die Verhaftungen (740) und die zu bezahlenden Kautionen (rund 5 Mio. US-Dollar) der Jahre 1968 und 1969 machten die Kassen der Gruppen leer. Als Drittes sollte die Organisation gespalten werden. Dazu schleusten die Staatsorgane Drogen in die Bewegung ein und fixten Funktionäre der BPP an. Mit dem brown Mail Programm wurden gefälschte Briefe mit Drohungen in die Kommunikation zwischen den Führungsfiguren geschleust um Misstrauen und Abneigung zu sähen. Das FBI erstellte Psychogramme, um Aktivisten durch Operationen gezielt zu manipulieren und die Bewegung zu zerstören.

Für den Fall von landesweiten Aufständen wurde die US-Armee beauftragt Vorkehrungen  zu treffen, um die Verfassung außer Kraft zu setzten, die örtliche Polizei zu entmachten und bis zu 250.000 Aktivisten auf Militärbasen zu internieren. Um die Entmachtung der örtlichen Polizei sicherzustellen und Aufstände bekämpfen zu können wurde das sogenannte SWAT gegründet. Diese Einheit wurde mit speziellen Waffen ausgerüstet und personell vor allem mit ehemaligen Marines besetzt um ihre Loyalität sicherzustellen. Heute gibt es in den ganzen USA SWAT-Teams die auch heute noch vor allem aus ehemaligen Soldaten bestehen.

Nach einer Phase hoher Aktivität in den 60er und 70er Jahren war die Black Panther Party in den 80ern vollständig Zerschlagen und nicht mehr aktiv. Noch heute jedoch sitzen ehemalige Black Panthers, wie Ruchell „Cinque“ Magee, in Gefängnissen für Taten ein, die ihnen nicht zweifelsfrei nachgewiesen werden konnten. Zuletzt wurden 2007 Francisco Torres und weitere acht Männer im Alter um die 60 in Kalifornien, New York und Florida vom FBI unter dem Verdacht festgenommen, an Banküberfällen und Überfällen auf Polizeireviere als Black Panther beteiligt gewesen zu sein.

Das COINTELPRO-Programm des FBI gilt unter Historikern heute als die große amerikanische Inquisition. Neben der Black Panther Party wurde auch die Kommunistische Partei der USA (KPUSA), die trotzkistische Sozialistische Arbeiter Partei (SWP), die Studierendenorganisation Studenten für eine demokratische Gesellschaft (SDS), die Red Indian Movement und Einzelpersonen wie Martin Luther King Zielscheibe des FBI.

Malte

освобождение! – Befreiung!

Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von der Roten Armee befreit. Auschwitz-Birkenau war das größte Lager im deutschen System der Vernichtung durch Arbeit und Gas. Allein hier wurden 1,1 Millionen Menschen ermordet, bis die Rote Armee dem Treiben an diesem Ort ein Ende setzte. [Info]

Happy Birthday Ernst Busch

Am 22. Januar 1900 wurde Ernst Busch geboren [Info]. 1917 trat er der Sozialistischen Arbeiterjugend bei, 1918 war er am Matrosenaufstand beteiligt und 1919 wurde er Mitglied der KPD. Busch entging zunächst der Verfolgung durch SA und GeStaPo, so dass er sich ab 1935 den Internationalen Brigaden in Spanien anschließen konnte. Ernst Busch wurde bekannt als Sänger von sozialistischem Liedgut wie der Thälmann-Kolonne, no pasaran, Bandiera Rossa oder den Moorsoldaten.

1940 wurde er verhaftet und interniert, bis er 1945 von der Roten Armee befreit wurde.

Malte


Twitter – [’solid] Jena

Fehler: Twitter hat nicht geantwortet. Bitte warte einige Minuten und aktualisiere dann diese Seite.